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Über mich

Hallo ihr da draußen,

mein Name ist Mandy und ich bin 19 Jahre alt. Mein nächstes Lebensjahr werde ich im Ausland verbringen, da dies schon immer ein großer Traum von mir war. Allgemein bin ich sehr abenteuerlustig, entdecke gerne Neues und liebe die Freiheit.
Des Weiteren bin ich ein absoluter Sommertyp und brauche die Wärme, damit es mir gut geht. In Kombination mit der Tatsache, dass ich fremde Landschaften liebe, war für mich klar, dass es am besten weit weg und am liebsten nach Südamerika gehen sollte.
Da ich die letzten 18 Jahre meines Lebens in Dresden verbracht habe, sehne ich mich nun umso mehr nach etwas Neuem und hoffe, dass ich ein tolles Jahr in Ecuador haben werde!

Wenn ihr Fragen zu meiner Person habt, könnt ihr mir gerne schreiben!
Liebste Grüße, Mandy


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Die falsche Karte

Hallo Ihr, heute melde ich mich schon wieder, allerdings nicht mit News aus Ecuador. Ich möchte gerne etwas mit euch teilen (manche wissen es vielleicht schon). Und zwar geht es um unsere Weltkarte. Jeder kennt sie aus dem Schulatlas und dabei ist sie so, wie wir sie kennen, eigentlich falsch. Da man versucht hat, alles auf einer Ebene darzustellen, wurden die wahren Proportionen außer Acht gelassen. Zum Beispiel sehen Madagaskar und Großbritannien auf unserer Karte gleich aus, dabei ist Madagaskar viel größer. Auch Afrika und Grönland haben in Wahrheit keine ähnlich große Fläche, sondern Afrika ist um die 13-mal größer. Außerdem spiegelt die Weltkarte in gewisser Weise auch immer unsere Sicht auf die Dinge wider. Hat sich noch niemand gefragt, warum ausgerechnet Europa in der Mitte ist? Denn vom Weltraum aus betrachtet, gibt es so etwas wie Oben und Unten, Mitte und Rand gar nicht. Man spricht hierbei auch von "Eurozentrismus", das heißt, Europa wird konkret in die Mitte...

Galápagos

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Der Countdown läuft: Noch 2 Monate!

In 2 Monaten ist es soweit: Ich werde nach Deutschland zurückkehren. In diesem Blogpost möchte ich euch ein bisschen erzählen, wie es mir damit ergeht. Meine Gefühle sind durchaus gemischt. Einerseits freue ich mich darauf, meine Familie und Freunde wiederzusehen, andererseits habe ich Angst vor dem allseits bekannten Kulturschock. Denn dieser wird mit Sicherheit nicht gering ausfallen und ich werde wohl meine Zeit brauchen, um mich wieder an alles zu gewöhnen. Hier mal eine Liste der Dinge, die ich vermissen werde: - Die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Menschen - Die riesige Auswahl an Obst; weiteres Essen wie Patacones, Empanadas und Tortillas - Die unglaubliche Vielfalt der Natur (und die Schönheit!) - Dass alles relativ schnell zu erreichen ist, so kann man zum Beispiel einfach mal über Nacht in 6 Stunden an den Strand fahren - Die Lockerheit der Menschen zum Thema Zeit; dass Stress quasi ein unbekanntes Wort ist - Spanisch sprechen - Meine ecuadorianischen Freund...