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Ibarra/Otavalo

Hallo meine Lieben,

das Wochenende war ich eine Freundin in Ibarra besuchen. Das Städtchen liegt nur eine halbe Stunde mit dem Bus von Otavalo entfernt, wo jeden Samstag der größte Indigenenmarkt Ecuadors stattfindet.
Meine Freundin wohnt am Stadtrand von Ibarra und es tat gut, im Gegensatz zu Quito, einfach mal wieder frische Luft schnappen zu können. Die Natur um Ibarra ist wirklich sehr schön; grün mit Vulkanen und Wäldern. Außerdem habe ich dort eine der besten Pizzen meines Lebens gegessen, ebenso wie den besten Brownie überhaupt. Allein dies scheint mir Grund genug, irgendwann noch einmal wiederzukehren.
Der Markt in Otavalo hat mich von seiner Größe her wirklich sehr beeindruckt. Man kann hier alles mögliche kaufen, nur sollte man unbedingt handeln, da man sonst ganz schön hereingelegt werden kann. Die Sachen sind wirklich sehr schön und so kam es, dass wir einiges an Geld dortgelassen haben.
In Otavalo habe ich zudem zum ersten Mal traditionell hergestelltes Eis gegessen. Dafür werden die Zutaten in eine Metallschüssel gegeben, welche sich in einem mit Eiswürfeln befülltem Basein befindet. Anschließend wird das Ganze etwa 20 Minuten gerührt bis eine cremige Masse (das Eis) entsteht. Auch hier kann ich nur sagen, dass es eines der besten war, das ich je gegessen habe.

Meine Freundin Katja beim Handeln



Meine Einkäufe: Ein Rucksack und eine Handytasche

Außerdem noch diese wunderschöne Decke aus Alpakawolle
 (sie ist nicht komplett ausgebreitet)
In Otavalo findet man von Pullovern und Jacken sowie Rucksäcken, Kissen und Decken bis hin zu Schmuck, Portemonnaies und Schals einfach alles. Es ist ein wahres Paradies zum Einkaufen. Ich hoffe, dass diese einzigartige Vielfalt auch auf den Bildern etwas zur Geltung kommt.

Ganz liebe Grüße und bis bald.
Mandy

Kommentare

  1. Liebe Mandy,
    ich konnte keine Mailadresse von Dir finden, deshalb hier: Mein Name ist Lucia Fuchs-Sawert und forsche gerade für meine Doktorarbeit über internationale Freiwilligendienste in Ecuador. Dafür bin ich auf der Suche nach Freiwilligen, die mir von ihren Erfahrungen berichten. Wenn Du dazu bereit wärst (oder auch erstmal Genaueres wissen möchtest), würde ich mich sehr freuen, wenn Du Dich bei mir melden würdest (lucia.fuchs@fu-berlin.de).

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